Claudia

„Connections – Ob Verbindung zur Natur, zum Inneren Kind, zu anderen Menschen in Form von Beziehungen, Mediationen in Familien oder beim Tanzen – mein Herzthema.“

„Aufwachsen durfte ich in schöner ländlicher Umgebung in einem kleinen Dorf namens Dicken bei Degersheim. Ich absolvierte darauf das Gymnasium an der Kantonsschule Wattwil (SG) mit dem Schwerpunktfach Musik und dem Instrument Klavier. Im Jahre 2008 entschloss ich mich nach Zürich zu ziehen, um an der Universität Zürich Psychologie zu studieren. Während meiner Studiumszeit durfte ich neben dem Bereich Psychologie auch Arbeitserfahrungen in anderen Berufsfeldern sammeln. Nach meinem 5-jährigen Studium mit dem Masterdiplom in klinischer Psychologie, begab ich mich auf einen Entwicklungsweg mit dem Ziel Psychotherapeutin zu werden. 

Ich entschied mich für die 4-jährige postgraduale Weiterbildung an der Akademie für Verhaltenstherapie und Methodenintegration (AIM). Diese Weiterbildung fokussiert einen verhaltenstherapeutischen Schwerpunkt und integriert zudem systemische Therapiemethoden, tiefenpsychologische Verfahren sowie psychodynamische Ansätze. Insbesondere die Schematherapie weckte bei mir grosses Interesse. Da ich diese Methodenvielfalt sehr befürworte, empfand ich diese Weiterbildung als guten Grundbaustein für meine weitere berufliche Orientierung. 

2019 erhielt ich den Fachtitel für Psychotherapie. Durch meine langjährige Tätigkeit in diversen Institutionen (Psychiatrien, Tageskliniken, ambulante Versorgung) sowie durch persönliche Erfahrungen (rein schulmedizinische Behandlungsmethoden mit etlichen Antibiosen) wurde für mich die individuelle und insbesondere ganzheitliche Betrachtung von Menschen immer wichtiger. Ich entwickelte einen enormen Wissensdrang im Hinblick auf naturgestützte Medizin und integrierte dieses Wissen in ein für mich persönlich vertretbares Behandlungskonzept, welches den Körper nicht mehr vom Geist und der Psyche trennt, sondern ganzheitliche Erkenntnisse aus der Ernährungslehre, der Bewegungswissenschaft sowie der Spiritualität integriert.

In meiner Freizeit verbringe ich sehr gerne Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden. Zudem erlebe ich gerne die Natur in all ihren wandelbaren Facetten. Viel Begeisterungsfähigkeit bringe ich dem Thema Ernährung und Bewegung entgegen, tanze leidenschaftlich gerne lateinamerikanische Tänze und bin mit meinem treuen Vierbeiner Larendo unterwegs.“ ❤️

Claudia Wild
Inhaberin | Praxisleitung | Fachliche Leitung
eidg. anerkannte Psychotherapeutin
Fachpsychologin für Psychotherapie FSP
Verhaltenstherapeutin SGVT
 

claudia.wild@psychologie.ch

+41 78 420 62 96

„Connections – Ob Verbindung zur Natur, zum Inneren Kind, zu anderen Menschen in Form von Beziehungen, Mediationen in Familien oder beim Tanzen – mein Herzthema.“

„Die Dankbarkeit, Wertschätzung und der liebvolle Umgang mit dem kleinen Jungen in mir, sind die Zutaten für meinen Lebenshumor, lassen meine EnerChi fliessen und bedeuten für mich Freiheit.“

Pascal

„Die Dankbarkeit, Wertschätzung und der liebvolle Umgang mit dem kleinen Jungen in mir, sind die Zutaten für meinen Lebenshumor, lassen meine EnerChi fliessen und bedeuten für mich Freiheit.“

„Umgeben von weiten Wiesen, Feldwegen, Wäldern und viel Natur, wuchs ich im ländlichen Wyler Reussegg (Gemeinde Sins) im Kanton Aargau auf. In der Schule war mein Lieblingsfach die Freizeit, denn meine Kindheit verbrachte ich zu einem grossen Teil draussen an der frischen Luft und in der Natur. Der nahe gelegen Wald, war die Spielwiese des kleinen, kreativen Jungen in mir. Ebenfalls verbrachte ich die Kindertage auf dem Fussballplatz.

Angetan von der Natur, dem Waldhüttenbau und des Handwerkes, zog es mich nach der obligatorischen Schulzeit in die Richtung einer handwerklichen Ausbildung. Ich durfte mich vom 16. bis zum 20. Lebensjahr im Beruf des Möbelschreiners ausbilden lassen. Zu dieser Zeit beendete ich die mässig zufriedenstellende Fussballkarriere und fand mich wieder in der Kampfkunst. Ich erlernte die Kunst des Wing Chun Kung Fu und das Zusammenspiel der Energie mit Körper, Geist und Seele.

Fasziniert als Schreiner, mit meinen eigenen Händen, solch schöne Arbeit zu verrichten, verbrachte ich, nach meiner militärpflichtigen Dienstzeit, weitere drei Jahre in meinem Lehrbetrieb. Der Wunsch nach der beruflichen Weiterentwicklung zog mich in die Selbständigkeit. Mit der Gründung meiner eigenen Einzelfirma 2013, startete ich als 24-jähriger ausgebildeter Schreiner in die grosse weite Arbeitswelt. 

Nach weiteren 8 Jahren Berufserfahrung, geprägt von etlichen berufliche wie auch persönlichen Erfahrungen, durfte ich 2021 zwei gleichgesinnte Berufskameraden einstellen. Dadurch entstand ein wertschätzendes Team, mit dem Ziel sich gegenseitig beruflich wie auch persönlich zu unterstützen. Auf dieses Miteinander bin ich sehr stolz.

Neben dem beruflichen Werdegang, durfte ich an einem Wendepunkt auch meine persönliche Entwicklung geniessen. Achtsam und bewusst mit Seele, Geist und Körper umzugehen, sowie ein offenes Weltbild und einen gesunden Lebensstil haben grosse Bedeutung für mich. Ich bewege mich gerne, mit Wandern, bin in der Natur, fahre gerne mit dem Camper los, mache Thai Chi und Qi Gong, treffe mich mit Freunden und liebe die Zeit mit meiner Partnerin. Die Faszination zum Thema Trinkwasser und Körperenergien und die damit verbundenen Abläufe im Organismus begleitet mich schon lange Zeit. Im Selbststudium, in Gesprächen mit Fachpersonen und an Weiterbildungen im In- und Ausland vertiefe ich mein Wissen regelmässig.          

Im November 2023 haben meine wundervolle Partnerin und ich uns entschieden die, bereits von ihr liebevoll geführte, Praxis wildfulness auszubauen. Es entstand die wildfulness GmbH und wir konnten unsere gegenseitigen persönlichen Interessen und Wissensschätze nun auch beruflich kombinieren und uns ergänzen, um den Gästen in unserer Praxis ein breitgefächertes Angebot anzubieten. 

Neben der Tätigkeit in der Praxis, führe ich die Schreinerei L’unico Design GmbH weiterhin als Geschäftsinhaber und kann mir, unter anderem dank meiner unterstützenden, tollen Mitarbeiter, diesen Spagat ohne Zerrung erlauben.“ 😊

Pascal Wild, Experte für Hochfrequenz und Wasser

enerchi@wildfulness.ch

 

Fabia

„Das Unausgesprochene findet Ausdruck, wenn es gehört wird.“

© Annette Koroll

„In der therapeutischen Arbeit werden Erwachsene in verschiedenen Lebensphasen begleitet – bei akuten Belastungssituationen ebenso wie in längerfristigen Entwicklungsprozessen. Dabei dient der Raum der Auseinandersetzung mit inneren Konflikten, Beziehungserfahrungen und unbewussten Dynamiken.
Der Fokus richtet sich bedürfnisorientiert danach aus, was sich im jeweiligen Moment zeigt und Stabilisierung, Klärung oder Vertiefung ermöglicht.

Unterschiedliche Methoden mit Schwerpunkt auf der Analytischen Psychologie nach C. G. Jung kommen zum Einsatz. Neben dem Gespräch wird mit kreativen und symbolischen Zugängen gearbeitet, insbesondere mit Träumen, Imaginationen sowie gestalterischen Elementen wie dem Malen. Diese Zugänge können helfen, innere Prozesse erfahrbar zu machen und Ressourcen zu aktivieren.

Während des Psychologiestudiums sammelte ich praktische Erfahrung in einer psychodynamischen Praxis für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie in einem schlafmedizinischen Zentrum. Anschliessend arbeitete ich in der Wirtschaftsprüfung, ausserhalb des psychologischen Feldes.

Aktuell lebe ich in Zürich und befinde mich in der Weiterbildung in Analytischer Psychotherapie am C. G. Jung-Institut.“

Fabia Engelken
Psychologin in Weiterbildung
 

fabia.engelken@psychologie.ch

+41 76 842 22 21

© Annette Koroll

© Annette Koroll

„Das Unausgesprochene findet Ausdruck, wenn es gehört wird.“

„Man kann nur lernen eine Emotion zu regulieren, die man sich selbst erlaubt zu fühlen.“

Eva

„Man kann nur lernen eine Emotion zu regulieren, die man sich selbst erlaubt zu fühlen.“

„Aufgewachsen bin ich im Nachbarland Liechtenstein, in einem kleinen Dorf umgeben von weiten Feldern und Obstbäumen. Ich bin gerne unterwegs und schätze einen abwechslungsreichen Alltag, ob beim Sport, auf Reisen oder im Beruf.

Beruflich hat es mich zunächst in die Gastronomie gezogen, fasziniert von den weltweiten Möglichkeiten mit all ihren kulinarischen Facetten. Diese Leidenschaft ist mir bis heute geblieben: Ich liebe es, neue Restaurants zu entdecken und Rezepte auszuprobieren. In meinem Alltag betätige ich mich gerne allerlei sportlich, ich mache regelmässig Krafttraining, gehe wandern und bouldern.

Mich interessiert von Herzen, wie Menschen denken, fühlen und die Welt wahrnehmen. Jeder Mensch ist einzigartig – deshalb schaue ich gemeinsam mit Dir, welche Unterstützung im jeweiligen Moment hilfreich ist und zu Deinen persönlichen Bedürfnissen und Stärken passt.

Eines meiner zentralen Anliegen ist es, Menschen wirksame Werkzeuge an die Hand zu geben, um den Umgang mit sich selbst und dem Alltag zu stärken – ein Bedürfnis, das uns ein Leben lang begleitet. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht eine vertrauensvolle, wertschätzende Beziehung. Dabei sehe ich mich als Begleiterin, bis mein Gegenüber genug Sicherheit und Stärke entwickelt hat, den eigenen Weg selbstbestimmt und gestärkt weiterzugehen. Mir persönlich ist Achtsamkeit und eine wohlwollende Haltung sich selbst gegenüber, darunter ein gutes Körpergefühl, das sich durch Bewegung, ausgewogene Ernährung und bewusstes Spüren fördern lässt, sehr wichtig. Gemeinsam mit meinen Praxisgästen möchte ich Gefühle erkennen, ihre Ausdrucksformen verstehen, die dahinterliegenden Bedürfnisse erforschen und konstruktive Wege im Umgang damit entwickeln.

Für mich spielt es keine Rolle, ob der Zugang zu sich selbst über den Körper, den Schlaf, die Gedanken oder die Gefühle entsteht. Wichtig ist, dass wir gemeinsam den Weg finden, der am besten zu Dir passt.

Mir persönlich hilft ein Umfeld, mit welchem ich meine eigenen Freuden und Sorgen teilen kann. Meinen Körper nach einer starken Anstrengung auf dem Klettersteig zu spüren hilft mir meinen Fokus immer wieder ins Hier und Jetzt zu bringen und mich gedanklich nicht in Vergangenheit oder Zukunft zu verlieren.“

Eva Lorenz
in Weiterbildung Psychotherapie mit kognitiv-behavioralem Schwerpunkt
 
eva.lorenz@psychologie.ch
 

+41 76 774 60 05

Gezim

„Stärke entsteht, wenn wir Herausforderungen bewusst annehmen.“

„Ich bin in Bern aufgewachsen und durfte schon früh erleben, wie stark mentale Faktoren unser Wohlbefinden, unsere Leistung und unsere persönliche Entwicklung beeinflussen. Der Sport – insbesondere der Fussball – spielte dabei stets eine zentrale Rolle: Als ehemaliger Fussballprofi habe ich hautnah erfahren, wie wichtig mentale Stärke, Umgang mit Druck, Selbstvertrauen und Regeneration im Alltag und im Leistungssport sind.

Diese Erfahrungen haben meinen Weg in die Psychologie geprägt. Ich absolvierte meinen Master in Sport and Exercise Psychology an der University of Staffordshire. Ergänzend dazu vertiefte ich meine klinischen Kompetenzen durch klinische Module im Masterstudium an der Universität Freiburg, mit Schwerpunkt klinische Psychologie und Psychopathologie.

Aktuell befinde ich mich in der Weiterbildung in kognitiver Verhaltenstherapie (KVT) an der PSP, wodurch ich mein psychotherapeutisches Fachwissen gezielt erweitere und vertiefe. Die kognitive Verhaltenstherapie bietet wirksame und wissenschaftlich fundierte Methoden, um belastende Gedankenmuster zu erkennen, emotionale Prozesse besser zu verstehen und konkrete Veränderungen im Alltag umzusetzen.

In meiner Arbeit ist mir besonders wichtig, Menschen in einem wertschätzenden und klar strukturierten Rahmen zu begleiten. Dabei verfolge ich einen ressourcenorientierten Ansatz, der sowohl persönliche Stärken als auch individuelle Lebensrealitäten berücksichtigt. Je nach Anliegen integriere ich neben klinisch-therapeutischen Interventionen auch Elemente aus der Sportpsychologie, um Themen wie Leistungsdruck, Motivation, Stressmanagement oder mentale Vorbereitung gezielt zu bearbeiten.

Ich freue mich darauf, Dich auf Deinem persönlichen Weg zu begleiten – sei es in psychotherapeutischen Prozessen oder im Rahmen sportpsychologischer Beratung.“

Gezim Shalaj

in Weiterbildung Psychotherapie mit kognitiv-behavioralem Schwerpunkt

gezim.shalaj@psychologie.ch

+41 76 206 89 47

„Stärke entsteht, wenn wir Herausforderungen bewusst annehmen.“

„In achtsamen Gesprächen und Momenten können wir loslassen, was gerade nicht wichtig ist sowie anderen und uns selbst wieder näherkommen. In dieser Authentizität liegt für mich ein wertvoller Schlüssel zu innerem Wohlbefinden und Entwicklung.“

Tom

„In achtsamen Gesprächen und Momenten können wir loslassen, was gerade nicht wichtig ist sowie anderen und uns selbst wieder näherkommen. In dieser Authentizität liegt für mich ein wertvoller Schlüssel zu innerem Wohlbefinden und Entwicklung.“

„Meine berufliche Reise begann mit einer Ausbildung als Kunststofftechnologe, führte über Maschinenbautechnik und Projektleitung bis hin zur Hotellerie, wo ich in einem internationalen Unternehmen als Vibe Manager für Musik-Erlebnis und Wohlbefinden der Gäste und des Hotelpersonals zuständig war. Doch das tiefe Interesse am Menschen, an echter Verbindung und innerem Wachstum begleitete mich schon lange und so fand ich schliesslich meinen Weg in die Psychologie. Im Jahr 2020 begann ich mein Psychologiestudium an der Fachhochschule Nordwestschweiz und befinde mich aktuell in der Weiterbildung zur personenzentrierten und experienziellen Psychotherapie – mit einem besonderen Fokus in der körperorientierten Arbeit.

Bereits während meines vorgängigen Bachelorstudiums in Arbeitspsychologie, habe ich verschiedene therapeutische Weiterbildungen absolviert, u.a. als Breathwork Facilitator, Achtsamkeits- und Tantralehrer sowie der Naturpädagogik. Heute begleite ich Menschen auf ihrem Weg mit einem ganzheitlichen, humanistischen Ansatz. Dabei dürfen Elemente wie Achtsamkeit, Atemarbeit und Natur ganz individuell einfliessen.

Die Natur war für mich schon als Kind in den Bündner Bergen ein vertrauter wertvoller Ort. Ob beim Pilzesammeln, Tiere beobachten oder einfach liegend im Moos. Sie schenkt mir Ruhe, Urvertrauen und ein tiefes Gefühl von Verbundenheit. Ich erlebe sie als bedingungslos, ehrlich und heilend. Diese Qualitäten möchte ich auch in meine therapeutische Arbeit einbringen – denn wir sind Natur, auch wenn wir uns davon teilweise entfremdet haben. Die Rückverbindung zum Natürlichen kann uns helfen zu entschleunigen, im Moment anzukommen und wieder mehr bei uns selbst zu sein.

In meiner Arbeit ist es mir wichtig, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen. Nicht die Diagnose steht im Vordergrund, sondern der Mensch mit seiner ganzen Geschichte. Ich möchte verstehen, wohin er/sie möchte, und wie ich dabei sinnvoll unterstützen und bestärken kann. Denn die Praxisgäste sind die Expert:innen ihres Lebens. Durch empathisches Fragen, motivierende Impulse und wertvolle Tools, helfe ich ihnen bestmöglich dabei, ihren Weg zu finden. 

Musik und schöne Begegnungen mit Menschen sind Quellen meiner Lebensfreude. In meiner Freizeit liebe ich es zudem, Sport zu treiben und diesen auch zu coachen oder mich einfach vom Wasser oder der Energie eines guten Konzerts oder Festivals tragen zu lassen.“

Thomas Caduff
in Weiterbildung Psychotherapie am GFK-Institut
 

thomas.caduff@psychologie.ch

+41 76 760 57 16

Bettina

„Auch in turbulenten Zeiten, in Umbrüchen und Übergängen ein inneres und äusseres Zuhause zu erarbeiten – das ist mein Kernanliegen.“

„Ich liebe Menschen, die Natur und alles, was mit Sinnsuche zu tun hat. Meine Leidenschaft für die Berge hat mich nach Obwalden geführt, wo ich heute auf einem abgelegenen Bergbauernhof lebe – ein Traum! Von zuhause aus sehe ich bis zu den Berner Alpen. Für mich wichtig, privat wie beruflich, ist eine Grundhaltung von Offenheit, Neugierde, Verstehen wollen und Nicht-Urteilen. Und die Überzeugung, dass es sich immer wieder lohnt, den Sinn, die Sinnhaftigkeit im Leben zu suchen.

Ich begleite Menschen, die nach Orientierung suchen – sei es in Übergängen, in schwierigen Lebensphasen oder in der Frage, wo und wie sie «zu Hause» ankommen können. Heimat ist für mich nicht nur ein Ort, sondern ein innerer Zustand, der sich entwickeln lässt.

Ich bin Psychologin, Raumplanerin, Dozentin und Organisationsentwicklerin. 2011 habe ich mein Psychologiestudium an der Universität Zürich abgeschlossen und danach als Psychologin an der Höhenklinik Clavadel gearbeitet. «Was macht Glück aus?», «Wie leben wir ein gutes Leben?» – diese Fragen beschäftigen mich schon lange. Immer mehr hatte ich dabei das Gefühl, dass Wohlbefinden und Glück auch stark durch unsere Umwelt geprägt werden. Diese Frage hat mich schliesslich in die Raumplanung geführt, wo ich im Bereich Stadtplanung doktoriert habe.

Was mich schon lange begleitet, ist auch die Frage, wie wir mit Übergängen und Abschieden umgehen. Eine Weiterbildung in Sterbebegleitung hat diese Auseinandersetzung vertieft. «Abschiedlich» leben ist für mich seither eine Grundhaltung: ganz im Moment sein und so zu leben, dass ich nichts bereue und mit mir im Reinen bin. Aktuell vertiefe ich meinen Weg mit einer Ausbildung zur Körperpsychotherapeutin am IBP Winterthur – für mich die konsequente Fortsetzung dessen, was ich schon lange spüre: dass Körper, Seele und Psyche sich nicht trennen lassen.

In meiner Freizeit leite ich für den Schweizerischen Alpenclub Skitouren und Wanderungen. Es ist etwas Wunderbares, mit anderen Menschen Abenteuer in den Bergen zu erleben.
Privat bin ich selbst in einer Patchworkfamilie unterwegs. Aus dieser Erfahrung heraus biete ich gezielt Beratungen für diese Konstellationen an.“

Bettina Wyss
in Weiterbildung zur Körperpsychotherapeutin am IBP Winterthur
 
bettina.wyss@psychologie.ch
 
+41 76 516 32 83
 
 

„Auch in turbulenten Zeiten, in Umbrüchen und Übergängen ein inneres und äusseres Zuhause zu erarbeiten – das ist mein Kernanliegen.“

„Wenn wir eine gute Beziehung zu uns selbst haben und Wurzeln aus Vertrauen in uns schaffen, können wir Herausforderungen meistern und wertvolle Momente in Fülle erleben.“

Theresa

„Wenn wir eine gute Beziehung zu uns selbst haben und Wurzeln aus Vertrauen in uns schaffen, können wir Herausforderungen meistern und wertvolle Momente in Fülle erleben.“

„Ich bin ein offener, neugieriger und erlebnisorientierter Mensch. Mein eigener Lebensweg hat mich gelehrt, das Leben in seiner ganzen emotionalen Bandbreite zu spüren. Dass ich heute als Psychotherapeutin arbeite, gründet auf meiner eigenen Transformationsgeschichte.

Im Jahr 2014 begann ich ein Studium der Wirtschaftswissenschaften, das ich zum Abschluss brachte. Diese Zeit war von einer Identitäts- und Selbstwertkrise geprägt. Auf meinem Weg durfte ich lernen, mich selbst anzunehmen, wie ich bin, und in Kontakt mit meinem Körper und seinen Bedürfnissen zu kommen. Vor allem das Praktizieren von Yoga, Meditation und Pranayama (Atemübungen) helfen mir, eine gute Verbindung zu mir selbst zu spüren.

Daraus eröffnete sich mir die Frage nach dem Sinn und meiner Berufung in diesem Leben. Ich erkannte, dass ich meine Resonanzfähigkeit und meinen Zugang zu Emotionen nutzen möchte, um andere Menschen zu begleiten.

Wie ich arbeite: Kopf, Herz und Körper im Einklang

Mein Weg hat mich zur Integrativen Körperpsychotherapie (IBP) geführt. Für mich ist der Körper ein unschätzbares therapeutisches Werkzeug. Neben kognitiven (gedanklichen) und emotionalen Prozessen beziehen wir deinen Körper aktiv mit ein. Seine Signale, Blockaden oder Impulse sind keine Störfaktoren, sondern wertvolle Wegweiser und ein direkter Teil unseres gemeinsamen therapeutischen Prozesses.

Zuletzt habe ich wertvolle klinische Erfahrungen auf einer stationären Burnout- und Stressfolgestation gesammelt, wo ich Menschen in Phasen von Erschöpfung begleiten durfte.

Begegnung auf Augenhöhe

In der Therapie steht für mich nicht eine Diagnose im Vordergrund, sondern du als Mensch mit deiner ganz eigenen Geschichte. Ich begegne dir auf Augenhöhe. Gemeinsam kreieren wir einen geschützten, herzlichen Raum und arbeiten in einer vertrauensvollen therapeutischen Beziehung daran, alte Verletzungen zu integrieren, blinde Flecken zu beleuchten und Heilung zu finden.“

Theresa Witting
in Weiterbildung zur Körperpsychotherapeutin am IBP Winterthur
 

theresa.witting@psychologie.ch

Alina

„Im Verstehen des anderen kommen wir auch uns selbst näher.“

„Ich bin im schönen Zofingen aufgewachsen und bis heute hier verwurzelt, fühle mich aber besonders in der Natur zuhause. Sie ist für mich ein Ort, an dem ich durchatmen, Freiheit spüren und Ruhe finden kann. Ob auf Skiern im Schnee, beim Wandern und Klettern in den Bergen, beim Yoga im Garten oder bei der Gartenarbeit – draussen fühle ich mich ganz bei mir und verbunden mit der Welt. Es sind diese Momente, in denen ich einfach sein kann, den Augenblick bewusst wahrnehme und neue Kraft schöpfe.

Was mich im Leben und besonders in meiner Arbeit fasziniert, ist die Begegnung mit Menschen und ihren ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten. Jeder Mensch bringt seine eigene Sicht auf die Welt, seine Erfahrungen und seine ganz persönliche Art mit, das Leben zu erleben. Ich finde es bereichernd, mich auf diese unterschiedlichen Welten einzulassen und Menschen in ihrer Individualität kennenzulernen. Dabei bin ich überzeugt, dass es einen offenen, neugierigen Blick braucht, um einen Menschen in seiner Vielschichtigkeit zu verstehen. Dazu gehört für mich auch, sein Umfeld und seinen Lebenskontext miteinzubeziehen. Ich glaube, dass in einer Begegnung etwas Neues entstehen kann: ein tieferes Verständnis für sich selbst, neue Perspektiven oder einfach das Gefühl, mit dem eigenen Erleben gesehen und verstanden zu werden.

Nach meinem Studium habe ich weiterhin in der Gartenarbeit gearbeitet, eine Ausbildung zur Yogalehrerin absolviert und Menschen mit Beeinträchtigungen begleitet. Diese Erfahrungen haben meinen Blick auf das Leben und die Menschen geprägt. Besonders berührt hat mich zu erleben, wie Menschen auch nach schweren Schicksalsschlägen Freude an kleinen Dingen finden können. Auch meine freiwillige Arbeit mit Kindern mit Beeinträchtigungen in Tansania hat mir gezeigt, wie wertvoll Achtsamkeit, Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung sind. All diese Begegnungen haben mich gelehrt, innezuhalten, genauer hinzuschauen und auch dem Unscheinbaren Bedeutung zu schenken.

In meiner therapeutischen Arbeit ist es mir wichtig, Menschen offen, neugierig und ohne vorschnelle Urteile zu begegnen. Ich möchte einen Raum schaffen, in dem unterschiedliche Gedanken, Gefühle und Lebensgeschichten Platz haben und sich Menschen sicher und gut aufgehoben fühlen. Gleichzeitig möchte ich dazu ermutigen, sich selbst und das eigene Erleben neugierig zu entdecken, neue Perspektiven zuzulassen und persönliche Ressourcen zu erkennen. Dabei verstehe ich Therapie als einen gemeinsamen Weg, auf dem Verständnis wachsen und Veränderung möglich werden kann.“

Alina Schärer

in Weiterbildung Psychotherapie mit kognitiv-behavioralem Schwerpunkt

alina.schaerer@psychologie.ch

„Im Verstehen des anderen kommen wir auch uns selbst näher.“

Larendo

„Haart aber herzlich“ 🤣

„Aufgewachsen bin ich als Strassenhund in der Slowakei. Mitte Dezember 2021 wurde ich von Claudia adoptiert. Damals war ich ca. 2 Jahre alt. Ich hatte anfangs grosse Mühe mit dem Leben in einer Wohnung. Ich konnte keine Treppen gehen, hatte Angst vor Parkettboden und wusste noch nicht, dass ich Pflanzen in der Wohnung nicht für meine Geschäfte nutzen darf. Ich habe Claudia stark auf die Probe gestellt, ihr ihre Muster gespiegelt, ihr das Leben schwer gemacht und hatte grosse Mühe damit eine Beziehung zu einem Menschen einzugehen. Claudia hat mir viel Geduld, Ausdauer, Unterstützung, Vertrauen und Liebe entgegengebracht und mir mit Pascal eine Familie gegeben, in welcher ich mich entwickeln durfte und immer noch darf. 

Ich bin sehr verspielt und schnell gestresst, darum darf Claudia mir Grenzen setzen, denn diese brauche ich. So kann ich sie fast jeden Tag in die Praxis begleiten und mich während den Gesprächen mit den Praxisgästen entspannen. 

Sei mir bitte nicht böse, wenn ich Dich nicht begrüsse oder verabschiede, ich bin sehr sensibel und brauche genügend Raum und Zeit für mich und bleibe darum gerne liegen. Auch mag ich es nicht, wenn man meinen Namen ruft, ich fühle mich dann aufgefordert etwas zu tun und da ich nicht weiss was, überfordert es mich. 

Ich freue mich Dich beschnuppern zu dürfen.“

„Haart aber herzlich“ 🤣

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